Motivationsmanagement

Das Geheimnis erfolgreicher Unternehmen

Motivation fällt nicht vom Himmel. Motivation lässt sich nicht aus dem Zylinder zaubern. Motivation ist für viele schwer greifbar, und dennoch: Sie lässt sich erzeugen, sie lässt sich entwickeln und ausbauen. Motivationsmanagement ist die Brücke vom Mensch zur Produktivität, vom Mitarbeiter zum Unternehmenserfolg.

Ob Forschung, Entwicklung oder Unternehmensführung oder irgendein anderer Aspekt des Geschäftslebens: Die aktive Kraft ist der Mensch. Und Menschen haben ihren eigenen Willen, ihre eigenen Vorstellungen und ihre ganz eigenen Denkweisen. Wenn der einzelne Mitarbeiter nicht die Motivation hat, sich den herausfordernden Aufgaben des Wachstums und der technischen Entwicklung zu stellen wird es einfach kein Wachstum, keine Produktivitätssteigerung und keine technische Weiterentwicklung geben.Kazuo Inamori 稲盛 和夫, Gründer von Kyocera und KDDI

Motivationsmanagement bedeutet für mich: Teams und Unternehmen aufzuzeigen, wie sie Aufgaben und Projekte so definieren und die Kommunikation so ziel- und lösungsorientiert gestalten, dass die volle Erfolgskraft eines jeden Einzelnen für die Zielerreichung aktiviert wird und – als logische Folge – Projekte und Aufgaben termingerecht und erfolgreich umgesetzt werden.

Motivation hat zwei Richtungen

Zielsetzungen und Aufgabenstellungen können zweierlei Natur sein: Entweder „hin zu“ einem gewünschten Zustand (z. B. einem Umsatzziel) oder „weg von“ einem unangenehmen, zu vermeidenden Zustand (z. B. weg von einem niedrigen Umsatz). Was auf den ersten Blick banal erscheinen mag, hat weitreichende Konsequenzen für die Motivationsstruktur aller Beteiligten.

Denn oftmals bringen Teams, Unternehmen, oder Führungskräfte sich durch ungeeignet formulierte Zielsetzungen in einen mentalen Kampf-, Flucht- oder Stressmodus, in dem sie zwar darauf fokussiert sind, von einem Zustand – z. B. den befürchteten Umsatzeinbrüchen – zu fliehen, jedoch keinen echten Zugriff auf ihre Kreativität, Leistungsfähigkeit, Ressourcen und Fähigkeiten haben. Sie arbeiten auf einem sehr niedrigem Energieniveau und aktivieren in der Kommunikation Abwehr- und Konfrontationsmechnismen. Die Folge sind Rechtfertigungsstrategien, Verlangsamung der Prozesse, Terminverschiebungen und schlechte Qualität der Leistungen.

Für zielgerichtetes unternehmerisches Handeln jedoch ist es tödlich, in einem negativen emotionalen Funktionsmodus „festzuhängen.“ Wenn ein Unternehmen will, dass seine Mitarbeiter unternehmerisch handeln, dann – so meine Überzeugung und Erfahrung – muss es sich darum kümmern, dass Mitarbeiter sich auch so fühlen können. Machen Sie sich bewusst: Die Treiber jedes Handelns sind Gefühle, die durch bestimmte Gedanken und Gedankenstrukturen ausgelöst werden.

Die unvermeidlichen Folgen echter Motivation

Mitarbeiter sind genau dann leistungsfähig, wenn sie in einem ressourcevollen Zustand sind, oder einfach gesagt: Wenn sie sich gut fühlen. Denn vor allem in Zeiten des ständigen Wandels müssen Teammitglieder sich ihrer Ziele fähig und motiviert fühlen. Motivationsmanagement stellt sicher, daß Prozesse, Aufgaben, Systeme, Ressourcen und die Führung so ausgerichtet und sind, dass Mitarbeiter sich jederzeit in einen positiven „Funktionsmodus“ versetzen können, in dem sie sich fähig fühlen und motiviert sind, die Aufgaben effizient anzupacken und zu lösen. Nur dann können sie auch eigene Strategien entwickeln, um Probleme zu lösen, ohne dass Micromanagement nötig wäre.

Oder kurz: Je ausgefeilter die Motivationsstruktur, umso motivierter und selbständiger die Mitarbeiter, umso weniger Managementaufwand. Ganze Teams übernehmen wieder Eigenverantwortung für ihre Aufgaben, organisieren sich selbst, denken und handeln unternehmerisch. Die Steuerung des Unternehmens wird einfacher und flexibler. Verdeckte Potentiale von Mitarbeitern und Teams werden als Ressource identifiziert, und die kreativen und intellektuellen Fähigkeiten jedes Mitarbeiters voll ausgeschöpft.

Mein Angebot: Motivationsmanagement von Corinna Münzberg

  1. Neuausrichtung der inneren Motivationsstruktur Ihrer Mitarbeiter und Teams: Mental-Hygiene, Zugriff auf positive Funktionsmodi, Fokus auf Stärken, Etablierung von Hin-zu-Strategien für Zieldefinitionen.
  2. Neuausrichtung der äußeren Motivationsstruktur: Analyse der Prozesse, Systeme, Ressourcen im Hinblick auf einen Optimierung der Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für die Freisetzung der Potenziale und der Erfolgskraft der Mitarbeiter.

Mein Konzept setzt an einem Punkt mit hoher Hebelwirkung zur Veränderung von Motivationen, Einstellungen, Verhaltensweisen und Entwicklung einer positiven Grundstimmung in Teams und Unternehmen an.

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